 |
| Lagrein, der Typische, lange wurde er verkannt, als Verschnittpartner für den bekannten St. Magdalener und anderen Weinen verwendet. |
 |
| In den 80er Jahren wurde ihm mehr Achtsamkeit verliehen und wurde reinsortig ausgebaut. Durch die Verwendung von Barriquefässern wurde dem rustikalen Lagrein mehr Eleganz zugefügt. |
 |
| In den 90er Jahren kam dann der große Durchbruch. Heute ist der autochtone, sprich lokaltypische Rebsorte Lagrein kaum von einer Weinkarte wegzudenken. |
 |
| Er besticht durch seine kräftige, fast schwarze Farbe, durch seine tiefen Waldbeeraromen, Schokoladenoten, frische Frucht im Gaumen, und seinen kräftigen und anhaltendem Abgang. |
| |
|